Am Sonntag war mein Weltenbummlerkind zu Besuch - und, was hat sie mir mitgebracht?
Eine zuckersüße Blechdose, "FILLEDWITH LOVE" - im wahrsten Sinne des Wortes! Ich hab mich gefreut wie Bolle!
Drinnen finden sich 24 mit Liebe handgeschriebene Botschaften/ Zitate, heute habe ich die 7 geöffnet und kann nur sagen: sehr gut ausgewählt, bis jetzt waren mir alle "auf den Leib geschrieben"!
DANKE, meine kleine große Tochter!
(Im Moment sammel ich die Zettelchen alle mit Washi-Tape an der schrägen Decke meines Arbeitszimmers, aber mein kreatives Hirn brütet schon über Ideen, wie man denn diese lieben Botschaften würdiger aufheben kann, mal sehen :)...)
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Mittwoch, 7. Dezember 2016
Sonntag, 13. November 2016
Erste Entwürfe / Winterstille
Irgendwann im Sommer muss es gewesen sein, dass ich zugesagt habe, an einer Ausstellung des KünstlerinnenForums aus dem BELLA DONNA HAUS in Bad Oldesloe teilzunehmen.
"Winterstille"
ist das Thema, welches trotz flimmernder Hitze draußen sofort erste Bilder in meinem Kopf produziert hat.
"Winterstille" ist für mich (neben der üblichen Vorstellung verschneiter, glitzernder Zauberlandschaft) ein Begriff, den ich in erster Linie mit ganz viel Handwerk verbinde. Es ist die Zeit des Jahres, in der sich die Stunden, die man draußen verbringt, zugunsten der Stunden reduzieren, die man vor dem Ofen mit all den wunderschönen Dingen verbringen kann, die ich eben auch für mein Leben gerne tue: Sticken, Nähen, Stricken, Häkeln - Frauen-Handwerk eben. Allerdings gibt es bei mir selten Vorgefertigtes (nacharbeiten finde ich furchtbar langweilig), sondern meistens entsteht etwas aus der Faszination für ein bestimmtes Material, ein hübsches Stöffchen, zarte Fäden, buntes Glas in Perlen, mich begeistert die Kunst aus vielem Kleinem ein großes Ganzes zu fügen. Farbiges Garn, dass sich so wunderbar ergänzt, verleitet mich dazu, einfach darauf los zu arbeiten. Sticken ist wie malen - nur dauert der Prozess (zumindest bei mir) so viel länger, dass es dann eben doch nicht wie malen ist...
In meinem Kopf sammelten sich also Ideen für ein handwerkliches Bild. Die ersten Entwürfe zur Farbigkeit, zum Motiv habe ich dann zum Treffen der Künstlerinnen schnell in mein ArtJournal skizziert - etwas, was ich normalerweise nicht tue.
Ich zeichne keine Entwürfe - zumindest tue ich das nicht auf Papier und für alle Welt nachvollziehbar. Eigentlich entstehen meine Entwürfe in meinem Kopf. Es dauert dann oft eine ganze Weile, bis ich sie tatsächlich in die Tat umsetze. In der Zwischenzeit entstehen dann Nebenprodukte dieser Suche, wenn ich Techniken ausprobiere, mit denen sich das, was in meinem Kopf schon Gestalt angenommen hat, auch in die Tat umsetzen lässt. Wer mich dabei beobachtet, ist oft mehr als einmal irritiert über die Umwege, die so eine Idee dann durchaus nehmen kann. Die Frage: "Wolltest Du nicht eigentlich...?" kann ich dann oft nur mit einem hilflosen Schulterzucken beantworten. Wie soll ich das erklären, dass ich gerade ein Blütenbild zur Vorbereitung von Eiskristallen male?
Montag, 28. März 2016
Frohe Ostern!
Hoffentlich hattet Ihr ein paar Sonnenstunden so wie wir - bei uns war es genau so lange freundlich, bis wir die Schäfchen, ähm, Eier im Trockenen auf dem Frühstückstisch hatten...
Die Männer hatten Blumen besorgt, da ich schon die ganze Woche über geschwächelt habe, und da die Wahl zwischen Tulpen und Osterglocken unentschieden ausging, haben sie kurzerhand beide mitgebracht. Das Zinktablett, welches Weihnachten schon als Adventsgesteck gedient hat, macht sich auch ganz super, um dieses Blütenmeer, verteilt auf viele kleine Vasen, aufzunehmen.
Die vorsorgliche Frage, ob denn Eierfarbe im Hause sei, habe ich im festen Glauben mit: "Ja, haben wir noch!" beantwortet.
Samstag Abend, der kleine Mann gerade im Bett, kam dann die Verzweiflung, als sich die Schachtel im Schrank als Leerkarton entpuppte. Oh nein! Ostern ohne bunte Eier! Also haben wir Google bemüht (ein dickes Lob an all die freundlichen Menschen da draußen, die ihre hilfreichen Tipps mit der Welt teilen), und alle Schränke nach potentiellen Farbstoffen durchsucht. Ein Farbrest vom letzten Jahr, Kümmel und Fliederbeersaft sind zusammen gekommen.
Die Kümmeleier waren nur als andersfarbig zu erkennen, wenn man sie direkt neben die ungefärbten Originale gelegt hat, die grünen Eier waren überzeugend, und die Fliederbeer-Eier? Die hatten eine traumhaft rötlich graue Vintage-Farbe angenommen, vom ursprünglichen Braun war nichts mehr zu sehen. Ich gebe zu, sie waren vom Farbton her nicht so ganz kindertauglich, aber hübsch war die Farbe trotzdem.
Der Eiersuche hat das auch keinen Abbruch getan, im Gegenteil: die Kümmeleier verschwanden optisch im braunen Herbstlaub, die grünen Eier waren perfekt in den schon grünen Margeriten getarnt und die Fliederbeer-Eier wirkten fast wie aus Stein gemeißelt... entsprechend lange hat die Suche gedauert.
Nachmittags habe ich mich dann aufgerafft und einen Kuchen gebacken, den ich mir schon vor einigen Tagen für Ostern ausgeguckt hatte. Bine von "was eigenes" hat auf Ihrem Blog einen Möhrenkuchen vorgestellt, der sooooo lecker aussah...Essbares Ostergras hatte ich vergessen zu bestellen, aber kleine Marzipan-Möhrchen sind ja schnell geknetet, während der Kuchen so vor sich hin backt. Ich dachte mir, die tun es auch...
Und dann plumpste mir der Kuchen beim Umdrehen aus der Form und zerbrach. So ein Mist! Für schöne Kuchen engagiere ich immer am liebsten meine Jüngste, die entspannt beim Backen. Ich eher nicht...
Der Familienrat riet zum Zusammenkleben mit Schokoguss - und so ist es dann doch noch ein ganz passabler Kuchen geworden. Geschmacklich ist das Rezept top, da gibt es nichts zu meckern! Aufs Topping musste ich dann leider verzichten, die Männer hat das nicht gestört... (Solange Schoko drauf ist, kann das nur gut sein!)
Eigentlich hatte ich schon vor Ostern tausend Ideen, aber da ich nicht mal die Osterpäckchen für meine Kinder rechtzeitig auf die Reise bekommen habe, habe ich eine nach der anderen aufs nächste Jahr verschoben. Zum Glück gibt es Ostern ja jedes Jahr (und ich bin bis zum nächsten Osterfest hoffentlich wieder fit)!
Sonntag, 13. März 2016
Doodle-Eier
Wie Ihr wisst, doodle ich nicht nur gerne auf Papier (z.B. hier und hier), sondern auch gerne auf jedem Material, was nicht schnell genug das Weite gesucht hat (z.B. hier). Dieses Jahr lachten mich im Vorbeigehen beim Discounter diese bunten Kunststoff-Eier an. Mit dem Wunsch, endlich ein bisschen Farbe in den verregneten März zu bringen, durften sie dann auch mit nach Hause, landeten auf meinem Schreibtisch... und warteten. Im Februar habe ich sie mitgebracht, um sie Anfang März dann nach draußen zu hängen - Pustekuchen! Sie lagen bis gestern warm und trocken auf meinem Schreibtisch.
Also habe ich mir schnell den Sharpie geschnappt, den die liebe Freundin meiner Tochter für mich aus den USA mitgebracht hat (ich muss sagen, alle schwärmen zu Recht von diesen Stiften, denn anders, als alle anderen Exemplare weißer Lackstifte, die ich besitze, trocknet dieser bislang nicht aus, wenn man ihn mal eine Woche lang nicht benutzt hat!) - und habe angefangen, die Eier mit ganz einfachen Mustern zu verzieren. Das ging so schnell, dass das erste Ei fertig war, bevor ich daran gedacht hatte, ein Vorher-Nachher-Foto zu machen. (Kleiner Tip: Reibt die Eier vor dem Bemalen mit Fensterreiniger ab, damit Ihr keine fettigen Fingerabdrücke auf dem Kunststoff habt, dann hält die Farbe besser...)
Wie Ihr sehen könnt, muss das Ergebnis gar nicht perfekt werden, wirklich komplizierte Muster lassen sich auf den glatten Eiern auch gar nicht so gut umsetzen. So geht das Ganze dann auch wirklich fix vonstatten und bei mir hängen die bunten Eier jetzt als kleiner bunter Farbklecks im Vorgarten.
Und im Gegensatz zu allen bunten Frühlingsblühern, die ich im Herbst extra eingebuddelt habe, sind diese Kunststoff-Eier resistent gegen Rehe und andere hungrige Nager, die sich Nacht für Nacht in unserem Vorgarten gütlich tun und jede Tulpe, jede Traubenhyazinthe, jedes Blausternchen und jedes Hornveilchen bis auf Stumpf und Stil abgenagt haben. Ich muss dringend Drahtkörbe für meine Stockrosen basteln, die ersten Blätter sehen auch schon reichlich ramponiert aus!
Freitag, 11. März 2016
Einfach von der Rolle
Wollte ich noch beim letzten Post ganz optimistisch in die Bastelphase starten, hat mich erst mal ein Magen-Darm-Infekt (schönen Dank an den Bazillo-Saurus) und direkt im Anschluss ein Virusinfekt lahm gelegt... Gebastelt habe ich zwar trotzdem, und auch fleißig gezeichnet, aber lange nicht alles fotografiert (bei Regenwetter und im Lampenlicht wird das sowieso nix) und gebloggt habe ich schon mal gar nicht. Tut mir leid... ich versuche mich zu bessern...
Stattdessen bin ich dabei, in meine Selbständigkeit zu starten und kämpfe mit all den Hürden, die einem in Deutschland so begegnen können. In den letzten Wochen habe ich so unglaublich viel über Dinge gelesen, die mich eigentlich nicht die Bohne interessieren, die aber nun mal leider notwendig sind.
"Lesen" bedeutet, dass ich mich in mein "Büro" verkrümel, das hinterm Wohnzimmerschrank wohnt. Ja, ganz richtig gelesen, hinterm Wohnzimmerschrank...
Da wir in unserem Haus aktuell nur zwei Zimmer, Küche, Bad unterm Dach bewohnen können - der Rest ist wirklich und ehrlich nicht zum Wohnen geeignet - haben wir die Räume kurzerhand mit Schränken in Bereiche aufgeteilt. Für den Moment eine super Lösung, aber es gibt Tage, da gehen einem diese provisorischen Lösungen tierisch auf die Nerven. Ganz besonders, wenn man lauter bürokratisches Zeugs liest...Was tut "Frau" also irgendwann? Richtig! Prokrastinieren vom Feinsten... aber das Ergebnis, finde ich, kann sich sehen lassen.
Um mich gewissermaßen selbst zu überlisten, habe ich die hässlichen Ordner für den Bürokram aufgehübscht, ganz
... einfach von der Rolle...
Und das ist wörtlich zu nehmen! Als ich nämlich so am Schreibtisch saß, fiel mein Blick auf die schönen bunten Rollen mit Washi-Tape... ich konnte einfach nicht widerstehen :)
Jetzt haben alle Ordner-Rücken für meine zukünftige Selbständigkeit ein individuelles Etikett und ich habe es doch noch geschafft, alles Nötige brav darin abzuheften. Geht doch!
Montag, 30. November 2015
Zum ersten Advent
Wie schnell doch immer so ein Jahr vergeht, merke ich immer dann, wenn mit Riesenschritten (und natürlich völlig überraschend und unerwartet) die Weihnachtszeit vor der Tür steht. Für dieses Jahr hatte ich mir irgendwann im Sommer vorgenommen, nicht wieder überrascht zu werden und habe vorsorglich schon mal Kerzen gekauft und in den Schrank gepackt.
Wie gut, denn plötzlich ist der erste Advent schon da und ich weiß beim besten Willen nicht, wo die letzten Wochen geblieben sind.
Adventskalender habe ich für meine Kinder gefüllt - sonst haben sie sich immer zu dritt die Säckchen geteilt, die traditionell am Treppengeländer hängen, aber jetzt ist eines meiner großen Kinder nach England gegangen und ich musste einen neuen Kalender basteln - 24 Individualisten-Säcke habe ich dafür geschaffen, das hat natürlich Zeit in Anspruch genommen. Pünktlich zum 1. Dezember haben sie ihren Bestimmungsort erreicht, bin ich froh, dass das geschafft ist!
Und sonst?
Wir planen den Umbau und die längst überfällige Renovierung dieses Hauses, die sich doch als noch viel trickreicher entpuppt, als ursprünglich schon vermutet.
Und schon ist er da, der erste Advent... Also habe ich schnell vor dem Frühstück die Kerzen auf ein Tablett gestellt, Äste und Hagebuttenzweige dazu gesteckt, die Weihnachtskiste geöffnet und ein wenig im Fundus gekramt und pünktlich mit Brötchen und Tee zusammen war der "Adventskranz" fertig.
Wie gut, dass man mit den Jahren ein kleines Repertoire an Nettigkeiten gesammelt hat, welches sich, immer neu kombiniert und aus Garten und Wald ergänzt, zu jeder Jahreszeit auf den Tisch stellen lässt!
Papa und Sohn haben nachmittags dann einen dicken Hefezopf mit Rosinen gezaubert, der mit den selbstgemachten Marmeladen-Sorten von Freunden und Verwandten ganz köstlich geschmeckt hat, während wir kuschelig vor dem warmen Ofen dem Sturm und Regen draußen zugeschaut haben.
Sonntag, 27. September 2015
Ein letzter Sommergruß
Nachdem ich nun fast zwei Wochen lang mit einer Nierenbeckenentzündung gelangweilt im Bett und auf dem Sofa verbracht habe, hatte mein Kopf genug Zeit, Idee über Idee zu spinnen. Dumm nur, wenn man dann nicht direkt alles in die Tat umsetzen kann, wie ich es sonst gerne tue :). Aber mir ging es tatsächlich so miserabel, dass ich auf dem Sofa liegen geblieben bin und die Ideen nur im Kopf habe drehen lassen. Das passiert wirklich selten!
Gestern hat mich die Sonne dann aber doch in den Garten gelockt, um wenigsten ein bisschen die Blütenpracht des Spätsommers zu genießen.
Und natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen, mich zu einem klitzekleinen DIY-Projekt hinreißen zu lassen, um die sommerliche Pracht noch einmal einzufangen.
Vor längerer Zeit schon habe ich mit einem Spachtel (um einen Rest Farbe zu verbrauchen, den ich noch auf der Palette hatte), ein Stückchen Pappe mit Acrylfarbe eingefärbt. Auf diese Weise landet die Farbe nicht im Ausguss, was erstens Verschwendung und zweitens auch nicht gut fürs Abwasser wäre, sondern ich habe immer einen Stapel individueller Pappen/Papiere parat, wenn es ans Basteln geht. Aber natürlich kann man auch eigens für dieses kleine Mobile Papier einfärben. Wer keine Acrylfarbe zur Hand hat, nimmt dickes Aquarellpapier und Wasserfarben, das erfüllt auch seinen Zweck.
Als nächstes habe ich die Kreise mit einem weißen Lackstift mit stilisierten Blüten bemalt, kurz trocknen lassen und mit einem Lochstanzer jeweils zwei gegenüberliegende Löcher zum Aufhängen ausgestanzt. Zum Auffädeln habe ich Nylonfaden benutzt, Nähgarn geht natürlich auch - fertig ist ein kleines, aber feines Mobile.
Um es hier zu präsentieren, habe ich es in den Apfelbaum gehängt, viele, viele, viele Fotos gemacht - und mich über den Wind geärgert, der es unmöglich gemacht hat, mal alle fünf Blütenscheiben gleichzeitig ins Bild zu bekommen. So war das nicht gedacht! Irgendwann habe ich also aufgegeben, und das Mobile fürs Foto an einen Balken in unserer Deele gehängt (und promt auch eine Blüte nicht mit ins Bild bekommen ^^). Am Fenster ließ es sich nämlich im Gegenlicht auch nicht fotografieren.
Viel Spaß beim Nachmachen, ich freue mich über Kommentare und Fotos :)
Mittwoch, 6. August 2014
Die Natur verschwendet sich
Unser Garten blüht - für mich immer wieder ein großes Wunder und Inspirationsquelle, eigentlich würde ich am liebsten den ganzen Tag dort verbringen und jäten und schneiden und gießen und sähen, ja, und natürlich malen, malen, malen. Diese Vielfalt an Formen, Farbnuancen, Schattierungen und Strukturen schreit ja förmlich danach, auf Papier oder Leinwand gebannt zu werden.
Die schönsten Farbkombinationen sind da entstanden, wo ich sie gar nicht eingeplant hatte - die Ringelblumen haben sich so ausgebreitet, dass sie sich in die Lavendelhecke schmiegen.
Die (ohne große Hoffnung auf Erfolg) großzügig verteilte Gartenblumenmischung hat wunderbare Schönheiten hervorgebracht...
... und ich bin mit Farbkombinationen beschenkt worden, die einzufangen ich fotografisch gar nicht so in der Lage bin.
Und was tue ich? Ich arbeite wieder im Büro um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, schleppe in der Mordshitze Steine, die wir großzügig geschenkt bekommen haben und die einmal in ferner Zukunft die Parkfläche für mein erträumtes Atelier befestigen sollen, ich wühle mich durch Antragsunterlagen für eine Regenwasserversickerung, Kostenvoranschläge für Dach und Fenster (und die bange Frage, wer das bezahlen soll) und verliere mich in dem alltäglichen Kleinkram, den ein jeder zu bewältigen hat, der einen eigenen Hausstand besitzt. Und damit ziehen diese wunderbaren Sommertage vorbei und den Garten bestaune ich nur in den Abendstunden beim Gießen.
Zwischendurch, wenn sich ein kleines Zeitlöchlein bietet, verbringe ich es damit, Unkraut zu zupfen, Verblühtes herauszuschneiden und Samen fürs kommende Jahr zu sammeln. Aber ich male nicht, ich zeichne nicht :( - was soll ich sagen? Die Tage sind einfach zu schnell vorbei!
Aber ich habe mich aufgerafft und fotografiert, um ein wenig von dieser Vielfalt mit in die dunkle Jahreszeit zu nehmen (in der Hoffnung, dass ich dann zum Malen kommen werde.
Einige kleine Projekte habe ich natürlich trotzdem angestoßen, aber dazu ein andermal (mit hoffentlich nicht sooo langer Pause dazwischen)!
Samstag, 19. April 2014
Ein Ostergruß
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